Archive for April, 2009

FF – FigaroFete

Posted By günther pichler

Date: April 20th, 2009

Category: Photography, Szene

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1st Hairdresser Reunion

Ein befreundeter DJ, Chris Online, der regelmäßig Events organisiert, hat am Sonntag eine Party für die localen Figari auf die Beine gestellt. “1st Hairdresser Reunion” nannte sich das Fest und fand im Aprés Club in Gargazzon statt.

Irgendwie hat mich Chris dazu überredet, meine Kamera zu dem Event mitzunehmen. Als ich dann auch mein Logo auf dem Flyer fand wusste ich – da gibz kein Zurück mehr. Mit vollbeladenen Batterien machten wir (kleine, aber feine Eggener Auswahl) uns auf gen Westen.

Da ich mit der Eventfotografie eigentlich nicht so vertraut bin (”stellts euch mal bitte zusammen” oder “könnzihr bitte nochmal alle herschauen”), hab ich beschlossen, mich auf das Event selber zu konzentrieren, anstatt einzelne gut gelaunte Gäste zu nerven. Spieltrieb – ich nenn das mal “experimental event photographie”. 

Hab auch nette Bekannte getroffen, die ich seit einer Weile nur mehr online “sehe”. Echt ist nun mal realer!

Stimmung war super, Musik kam gut an und auch der Gin Tonic war nicht zu verachten!  

Fotos der Veranstaltung hier => 1st Hairdresser Reunion

Südtirol genießt so!

Posted By günther pichler

Date: April 8th, 2009

Category: Photography

So genießt Südtirol

So genießt Südtirol

Hatt ich schon mal erwähnt, dass ich Fotos für ein Kochbuch machen durfte? Sicherlich mehrmals, bei einigen von Euch jedenfalls [der Autor geht davon aus, dass diese Texte auch von seinem sozialen Umfeld aufgenommen werden]. Nun, am Dienstag hab ich mir einen Teil der neuen “So genießt Südtirol” Reihe gekauft. Thema: Strudel. Einer der Strudelfotografen für dieses Viertel der Ausgabe war nämlich meine Wenigkeit und ich musste das Buch gleich haben, wer wöllte das nicht?
Das Shooting hab ich mit den drei wohlbekannten Kochautoren (oder Autorköche?) Bachmann, Gasteiger und Wieser machen dürfen. War eine tolle Zusammenarbeit, und ich hoffe man kann an den Bildern sehen, wie lecker die Strudel waren. Die, die ich verspeisen durfte (nicht alle, möche auf keinen Fall meine alten, weiten Hosen wieder ausgraben müssen), waren jedenfalls exorbitantst!
Einige der Bilder schieb ich in meine Food-Galerie. Wer den Rest zu sehen oder nachzukochen gedenkt, der möge sich schleunigst zum Buchhändler seines Vertrauens begeben!